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Juni 2015

Online-Version auf der Website des Zürcher Heimatschutzes

 

Das Verbandsbeschwerderecht wird mit Sorgfalt angewendet

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Mitglieder

Die 110. Jahresversammlung des Zürcher Heimatschutzes vom 6. Juni 2015 war ein voller Erfolg. Barbara Truog hat als Tagespräsidentin durch die gelungene Generalversammlung geführt. Hans-Peter Bissegger, Projektleiter des "Quai-Zurich-Projektes" der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG, referierte zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Zürcher- und Stadtzürcher Heimatschutz und lobte die sorgfältige Anwendung des Verbandsbeschwerderechts. Mark Eberli, der amtierende Stadtpräsident von Bülach, freute sich darüber, dass Bülach als Austragungsort gewählt wurde und würdigte die konstruktive Zusammenarbeit mit dem ZVH, dank der nicht zuletzt die Bülacher Altstadt erhalten blieb.

Ganz besonders freuen wir uns darüber, Ihnen Professor Martin Killias als unseren neuen Präsidenten vorstellen zu können, der mit Applaus von der Jahresversammlung gewählt wurde. Mehr über Martin Killias und seine Zielvorstellungen beim Heimatschutz erfahren Sie weiter unten in diesem Newsletter. Als neu gewähltes Vorstandsmitglied begrüssen wir Michael Brogle, Landschaftsarchitekt aus Winterthur. Wie der neue-alte Vorstand zusammengesetzt ist, können Sie den Steckbriefen entnehmen.

Ausserdem berichten wir in diesem Newsletter über den bedrohten Gerbeplatz in Wädenswil, für den sich der ZVH mit Leserbriefen und Flugblättern einsetzt. Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre und danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Zürcher Heimatschutz

Hotel Restaurant zum Goldenen Kopf, Bülach

Neues ZVH Präsidium

Martin Killias

Martin Killias ist der neue ZVH Präsident

Am 6. Juni 2015 wurde Professor Martin Killias mit Applaus von der Jahresversammlung zum neuen ZVH-Präsidenten gewählt. Lesen Sie hier mehr über Martin Killias.
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Über die Zeit gewachsene Baustrukturen

Konstruktive Gespräche

Der neue Präsident des ZVH, Martin Killias, sieht die Häufung von Rekursverfahren in erster Linie als Folge der intensiven Bautätigkeit der letzten Jahre und der zunehmenden Verdichtung, die viele überkommene Baustrukturen bedroht. Dass man auf wenig erfolgversprechende Rekurse verzichten und sich auf Wesentliches konzentrieren soll, findet er selbstverständlich.
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Gasthof Gyrenbad, Turbenthal, Bild: © Tobias Dimmler, SHS

Verdichten nicht auf Kosten der Baukultur

Das Haus zum Zyt vom Bahnhofplatz aus, dahinter der Gerbeplatz, Bild: Alexander Proff

Nein zur Volksinitiative "offener Gerbeplatz" Nein zum Gegenvorschlag des Stadtrates

Die heutige städtebauliche Situation um den Bahnhof Wädenswil wirkt überhaupt nicht einladend. Für die Verkehrssanierung und eine Unterführung hatte man nach 1960 fünf wertvolle historische Bauten abgebrochen.
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Auch die kleinste Spende ist willkommen!

Der Zürcher Heimatschutz ZVH engagiert sich seit 1905 für den Schutz, die Pflege und den Erhalt der überlieferten Bauweise, der charakteristischen Bauten, Siedlungen, Gärten und Parkanlagen. Als Non-Profit-Organisation ist der ZVH für seine Tätigkeiten auf finanzielle Mittel Privater angewiesen. Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass wir uns weiter wirkungsvoll für unsere Ziele einsetzen können. Für Spenden an den ZVH verwenden Sie bitte unser Postcheckkonto: 80-2755-2 / IBAN CH15 0900 0000 8000 2755 2.

Wir danken Ihnen im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung.

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